Ob mit oder ohne YAK…
…die Abizeitung bleibt ein ganzes Stück Arbeit. Eine Zeitung braucht nun mal ihre Zeit zum enstehen. YAK ermöglicht es zwar, die Daten einfach zu sammeln und sie auch sehr bequem in die DTPs zu kriegen. Damit wird aber nur die wirklich lästige Arbeit, das Sortieren und Abtippen, eingespart. Der Rest ist die eigentlich kreative Arbeit: angefangen vom Konzept, übers prinzipielle Layout etc. Selbst professionelle Gestalter leiden unter Zeitmangel, wenn sie an einer Abizeitung arbeiten. Ich höre immer wieder: “Abizeitung erstellen – scheiß Job!” Schüler wegen Beiträgen anbetteln, Finanzierung organisieren (da oftmals die Stufe das Projekt Abizeitung selbst nicht mit tragen kann) und dann sich vor dem Drucktermin die Nächte um die Ohren schlagen. Aber lasst euch sagen: es lohnt sich! Erstmal freuen sich alle beim Abiball (oder wann auch immer die Zeitung rausgegeben wird), trotz der immer noch kleinen Fehler hier und da, über die man sich dann ärgert. Aber die Abizeitung ist letztlich das einzige, was bleibt. Erinnerungen verblassen schneller als man denkt, die Stufenhomepage ist im Datennirwana verschwunden. Doch mit der Abiturzeitung im Nostalgie-Karton zieht man um und guckt immer wieder rein.
An alle Abizeitungsredaktionen da draußen: ihr macht das schon!
Am 14.05.2007 um 15:29 Uhr
Hi.
Hab grad gesehen, dass du mich (bzw. einen Beitrag aus meinem Blog) zietiert hast. Ich gebe dir zwar recht, dass das Erstellen einer ABizeitung mit ziwmlich viel aufwand verbunden ist, aber das es mir Stress macht und ich deswegen in Zeitnot bin, liegt ausschließklich an mir, da ich mir sehr viel Zeit gelassen habe. AUsserdem habe ich daneben noch anderes im Auftrag gehabt, darum der Zeitliche Mangel. Aber wenn man früh genug Beginnt, dann ist es kein Problem!
Gruss Christoph