Adobes Creative Suite 3

Adobe hat gerade seine Creative Suite 3 vorgestellt und zwar in vielen verschiedenen Editionen von Standard über Premium zu Master für die Bereiche Print, Design, Web und Video. Wie der Fontblog berichtet, feiert Adobe sich dazu heute abend selbst in einem Live-Webcast aus New York.
Es gibt auch wieder Educational Varianten: Die Design Standard Edition mit InDesign, Flash, Photoshop, Dreamweaver und Illustrator kostet 400 Dollar (sonst 1199 Dollar), wobei man mit einem Aufpreis vom europäischen Student-Reseller rechnen kann. InDesign CS 3 alleine kostet für Schüler und Studenten 200 Dollar (sonst knapp 700 Dollar). InDesign kommt auf Englisch im April und auf Deutsch erst Ende Mai/Juni raus. Für die aktuelle Generation von Abizeitungen sicherlich zu spät, aber für die kommende vielleicht gerade der Zeitpunkt, um die richtigen Leute zu überzeugen, dass die Schule so was gebrauchen kann.
Was an CS3 so viel toller ist als an CS2 erklärt übrigens QuarkvsIndesign.com in einer kurzen Präsentation der Features von InDesign CS3.
Adobe CS3 anzuschaffen, wenn man sie komplett gebrauchen kann, ist sicherlich nicht schlecht. Ein Upgrade lohnt sich wohl nur für Adobe-Cracks mit etwas mehr Kleingeld.
Mit diesem netten Ding kann man übrigens in CS3 die Farbgestaltung übernehmen. Peace!

Adobes Peace-Color-Circle

Eine Reaktion zu “Adobes Creative Suite 3”

  1. Jan

    Peace!

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