InDesign – woher nehmen, wenn nicht stehlen?
InDesign ist, neben QuarkXPress, das professionelle, kommerzielle Desktop Publishing Programm. Für jeden amibtionierten Herausgeber bietet InDesign alles was das Layout-Herz begehrt. Nur für welchen Preis? Adobe meint, das Programm sei derzeit satte 700 Dollar wert, nur InDesign Stand-Alone. Das ist ganz schön happig, vor allem, wenn man armer Schüler oder Student ist. Bevor man aber in diesen sauren Apfel beisst, doch lieber gleich den ganzen Obstkorb für billiger: die Adobe Creative Suite mit u.a. Adobe Photoshop® CS2, Adobe Illustrator® CS2, Adobe InDesign® CS2, Adobe GoLive® CS2, Acrobat® 8.0 Professional und Dreamweaver 8 – also die volle Ladung Adobe und zwar in der Academic Box für nur (immer noch teuer, aber verglichen zu InDesign alleine) knapp 500 Euro (zum Beispiel hier). Ein Nachweis des Schüler- oder Studentenstatus ist erforderlich. Also vielleicht kann ein Abijahrgang die Schulleitung überzeugen, dieses Paket zu bestellen. Immerhin lässt die Software sich auch gut für andere Schulprojekte einsetzen, denn es ist für jeden was dabei! Ich möchte hier weiß Gott keine Werbung machen, aber mit so einem Education Bundle kann man halt sehr schön kreativ sein.
InDesign lässt sich natürlich auch als 30-Tage-Version uneingeschränkt testen. Das kann knapp werden für eine Abizeitungs-Redaktion, aber wenn die 30 Tage rum sind, wird das ganze halt auf dem nächsten PC installiert und weiter gehts.
Auf weitere Wege InDesign zu beschaffen wird hier nicht eingegangen, auch mit Rücksicht auf den Titel dieses Eintrags.